Katarina Schickling
Mein Konsum-kompass
Ich finde, es ist Zeit für eine Verbraucherrevolution!
Gegen Etikettenschwindel und Irreführung, für bessere Lebensmittel und ökologisch verantwortungsvolle Waren, für fairere Preise und für Gesetze, die uns Kunden nutzen und nicht einer Industrielobby. Es lohnt sich, Politik, Handel und Industrie mit unseren berechtigten Anliegen auf die Nerven zu gehen. Mit unserem Verhalten können wir ganz einfach Teil dieser Revolution sein: Durch unser Einkaufsverhalten bestimmen wir den Markt. Durch unsere Fragen sensibilisieren wir Handel und Hersteller für unsere Kundenwünsche. Durch unsere Konsumentscheidungen schaffen wir Druck auf die Entscheidungsträger.
Journalistin,
Dokumentarfilmerin,
Sachbuchautorin
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Wie ich für einen würdevollen Tod meiner Mutter kämpfte und was ich dabei über Pflege lernte
18,00 € inkl. MwSt.
Neu · Mein Buch über Pflege
Plötzlich Pflegefachfrau? //
In den vergangenen Jahren hat mich das Thema häusliche Pflege massiv beschäftigt: unfreiwillig und unerwartet. Im Januar 2023 ist mein Vater sehr plötzlich gestorben – und bescherte mir damit nicht nur einen tiefen Schock und Trauer, sondern vor allem die Sorge für meine pflegebedürftige Mutter.
22 Monate lang habe ich ihre Pflege zu Hause organisiert und oft mehr schlecht als recht bewältigt – weil unsere Gesellschaft im Bereich der häuslichen Pflege so bemerkenswert schlecht aufgestellt ist.
Aus dieser Erfahrung heraus ist es mir ein besonderes Anliegen, mich für einen würdevolleren Umgang mit alternden Menschen einzusetzen und dafür, dass mit den Themen Pflege und Tod menschlicher umgegangen wird.
Mein Buch erzählt die Geschichte bewegter 22 Monate – oft ärgerlich oder bedrückend, manchmal auch sehr komisch, ein ständiger Kampf mit den vielen Widrigkeiten des Pflegealltags. Eine Streitschrift für eine Reform, die die Ressourcen besser verteilt. Mit einem versöhnlichen Ende: Meine Mutter durfte selbstbestimmt, in Würde, zu Hause an meiner Hand sterben.

Mit meiner Mutter 1971 in Italien – das Foto war das Coverfoto eines Buchs meiner Mutter: „Ist die Hausfrau noch zu retten?“ (1972)

Mit meiner Mutter in der Stuttgarter Oper, Mai 2024, ein halbes Jahr vor ihrem Tod
Neu · Mein Buch über Pflege
Plötzlich Pflegefachfrau? //

Mit meiner Mutter 1971 in Italien – das Foto war das Coverfoto eines Buchs meiner Mutter: „Ist die Hausfrau noch zu retten?“ (1972)
In den vergangenen Jahren hat mich das Thema häusliche Pflege massiv beschäftigt: unfreiwillig und unerwartet. Im Januar 2023 ist mein Vater sehr plötzlich gestorben – und bescherte mir damit nicht nur einen tiefen Schock und Trauer, sondern vor allem die Sorge für meine pflegebedürftige Mutter.
22 Monate lang habe ich ihre Pflege zu Hause organisiert und oft mehr schlecht als recht bewältigt – weil unsere Gesellschaft im Bereich der häuslichen Pflege so bemerkenswert schlecht aufgestellt ist.
Aus dieser Erfahrung heraus ist es mir ein besonderes Anliegen, mich für einen würdevolleren Umgang mit alternden Menschen einzusetzen und dafür, dass mit den Themen Pflege und Tod menschlicher umgegangen wird.
Mein Buch erzählt die Geschichte bewegter 22 Monate – oft ärgerlich oder bedrückend, manchmal auch sehr komisch, ein ständiger Kampf mit den vielen Widrigkeiten des Pflegealltags. Eine Streitschrift für eine Reform, die die Ressourcen besser verteilt. Mit einem versöhnlichen Ende: Meine Mutter durfte selbstbestimmt, in Würde, zu Hause an meiner Hand sterben.


von Katarina Schickling
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Mein
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Wer schreibt hier?
Katarina Schickling //
Journalistin, Dokumentarfilmerin, Sachbuchautorin
In meinem Beruf als Journalistin, Dokumentarfilmerin und Buchautorin verstehe ich mich als eine Art Anwältin meines Publikums. Ich darf hinter die Kulissen der Industrie blicken, kann Verantwortliche befragen und habe Zugang zu Hintergrundinformationen. Mit diesem Wissen möchte ich dafür sorgen, dass wir alle bewusstere Konsumentscheidungen treffen können, im Sinne eines nachhaltigen Lebens.
Demnächst – Taschenbuch
Mein Lebensmittelkompass //
Beim Einkauf würden wir am liebsten alles richtig machen: Tiergerechte, klimaneutrale Lebensmittel sollen es sein, umweltfreundlich verpackt, erzeugt zu fairen Preisen und unter vertretbaren Arbeitsbedingungen. Allzu oft, spätestens aber beim hektischen Supermarktbesuch nach Feierabend, scheitern wir an unserem eigenen Nachhaltigkeitsanspruch. Denn wer blickt auf die Schnelle schon durch im Dickicht des Lebensmittelrechts, der Siegel, Label und Kennzeichnungen? Dieses Buch schlägt eine Schneise durch den Wirrwarr unklarer Verbraucherinformationen und begrifflicher Mogelpackungen. Aufgeteilt nach Produktkategorien erfährt die Kundschaft, was sie tatsächlich kauft, worauf sie achten kann und wie sie den Schummeleien der Lebensmittelhersteller ein Schnippchen schlagen kann. Ein praktisches Handbuch für bewusste Konsument*innen, die mit gutem Gewissen zugreifen wollen.
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